Kennzeichnen Sie bitte jeden Bahnhof durch eine neue Mini-Erfahrung zwischen....

Mauer
Schatzsuche
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... New York und...

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...Moskau und...

...Mailand, Rom und

...Hong Kong und...

dahlem
dahlem

willkommen bei den angeboten in tourismus und stadtforschung von 

 

Mein kleines Tagebuch von einer angenehmen Woche in Berlin, Silvana 2005

Freitag

Ich bin nochmals in Berlin, einer Stadt die  für mich immer neu ist.

Samstag

Mein Spaziergang ist heute ein Abenteuer gewesen. Zweimal habe ich die Fahrt  verändern müssen.  Zuerst war S-Bahn Strecke zwischen Potsdamer Platz und Yorkstrasse unterbrochen und dann war der U-Bahn Zug zwischen Potsdamerplatz und Bülowstrasse kaputt , und ich bin ausgestiegen und habe einen Bus genommen

Gemeinnützige Arbeit

Sonntag

Topographie des Terrors: die Ausstellung “vor allen Augen” Winter 2003
“Am 30. Januar 1933 Ernennung Hitlers zum Reichskanzler: systematische Zerstörung des demokratischen Rechts”

Reichssicherheithauptamt

- - -

 In der Gemäldegalerie haben meine Kollegen und ich durch ein sympathisches Spiel die Bilder betrachtet.

Am Abend, bei Herausgehen aus der Gemäldegalerie habe ich ein unerwartetes Schauspiel gesehen:  den Potsdamer Platz mit seinen erleuchteten Gebäuden.

Montag

Kaufen – verkaufen

Es handelt sich um

Der Dachbalkon der Kathedrale fiel in Schutt und Asche.

Bitten bat gebeten
 Beten
Bieten bot geboten 

Süßes oder Saueres

Von Regen in die Traufe

Ich bin sehr müde, aber habe viele Sache bemerkt, die ich immer schnell gesehen hatte.

Berlin immer neu

Dienstag

Heute, nach einem interessanten Spaziergang in Bezirk Kreuzberg, und nach einem Besuch in seinem Museum, wo der Führer schnell auf Deutsch sprach, bin ich zum erste Mal in einen Türkisches Lokal gegangen. Das Essen schmeckt  mir sehr gut.

Dann, nach einem Besuch an der neuen und alten Gedächtniskirche , habe ich den Nachmittag  im Ka.de.we verbracht.

Mittwoch

Ich habe viele neue Leute kennen gelernt, sie sind Deutsche oder fremde Leute, die Deutsch lernen, wie ich. Es ist eine Gelegenheit gewesen, um auf Deutsch zu sprechen und um verschiedene Situationen kennen zu lernen.

Multikulturelles Kochen+Essen im multikulturellen Haus
Tamara: “Drei k: Kochen, Kontakt, Kultur. ”

Donnerstag

Eine angenehme Suche um etwas nach Hause mitzubringen
Hackeschermarkt: T-Shirt mit “dem Ampelman” - Hügen Dübel in
Friedrichstrasse –  Barbara Lohman in Unten den Linden- Foto am Brandenburgertor

 Berlin gedenkt der Opfer seines unheilvollen Regimes: Mahnmal Holocaust - Jüdisches Museum.

Gedenkstellen

Freitag

Am Morgen in Pergamon Museum; mein Traum war viel Zeit zu haben, um ruhig in Pergamon zu bleiben.

Am Nachmittag ohne Ziel in der Friedrichstrasse, um die Schaufenster anzuschauen.

Sonntag

Nach Hause.
Auf Wiedersehen Berlin

 

 

 

Sie können das Tagebuch einer TeilnehmerIn am Aufenthalt im September 2004
hier  lesen  bzw. kleine Sprachübungen damit vornehmen.

Sucht die Unklarheiten im Text und stellt Fragen dazu,
wie Stefani (siehe Zwischenfragen im Text) gemacht hat.

Schickt die Fragen an CassettiClaudio@t-online.de
Wir werden sie an die TeilnehmerInnen weiterleiten

Freitag, 17.Mai 2004

Ankunft: Schönefeld Flughafen .... Einkauf der Wochenkarten ... im Café Thalia haben wir gefragt, wo die Hausnummer 103 liegt, rechts oder links, wir sind im Hotel angekommen...

Kennenlernen der Gastgeber: Um 18.00 Uhr hatten wir unser erstes Treffen mit dem Lehrer und den anderen Studentinnen im Restaurant-Café Hackescher Hof (Logo: Ampelmännchen) am Eingang der Hackeschen Höfe, Rosenthaler Str. 40/41 – (S-Bahnhof Hackescher Markt)
Dabei haben wir Claudio wieder getroffen und Angela, Silvia, Tullia und Piero kennen gelernt, sie kamen aus Mailand und Umgebung. Nachdem haben wir uns vorgestellt hatten, präsentierte Claudio die neue Version der Programme, er gab uns Materialien zum Lesen und bot uns einen Drink an.

Es folgte ein Spaziergang durch die Hackeschen Höfe, die Heckmann-Höfe, und eine Reihe anderer faszinierender Hinterhöfe, mit Cafes, Restaurants, Kunstgalerien und Geschäften, mit Theatern, die bis 11.00 Uhr Abend geöffnet sind; weiter durch die Sophienstraße; eine Gegend von Ostberlin, die als eine der ersten restauriert wurde. An der N° 21 verbinden sich die Hinterhöfe der Sophienstraße mit denen der Gipsstraße; in einem dieser Höfe ist die moderne Kunst Sammlung Hoffmann angesiedelt, es wird dringend empfohlen sie zu besuchen.

Dann liefen wir (...) bis zum Restauration Tucholsky, Zwei Dozenten, die wir wieder treffen wurden, waren da: Stephanie M., die hat uns in die Alte Nationalgallerie geführt, and Reinhard S., der Maler der "freie, gestische Malerie" Kurs in Spandau. Zwei andere Leute sind auch angekommen, eine junge Frau aus Rom, die in Berlin wohnt, mit einem Freund

Samstag, 18.

Walking-Morgen

Wir treffen uns (...) Die Sonne scheint. Die Luft ist frisch. Angela hatte keine Zeit zum Frühstücken. Sie kauft ein belegtes Brötchen mit Käse. Im Zug sprechen wir über Berliner Regierung (...).

Im Park treffen wir Regina T., die Dozentin,, sie sagt: "Rechts entsteht im Rahmen des Projektes – "Gärten der Welt" – der islamische Garten. Unsere Veranstaltung ist eine Einführung, die zuhause weiter geführt werden kann. Jeder macht, was er kann ohne Hilfe. Outdoor Training ist gut für die Muskeln und auch sonst interessant. Geschwindigkeit ist nicht wichtig. Vor den Yoga-Übungen machen wir einen Rundgang zum Aufwärmen durch den Park."

Ich mache einige Photos: Modell Park Berlin, Chinesischer Garten,
(die Wege sind nicht schlau/listig, das ist gegen die bösen Geister.
(DAS VERSTEHE ICH NICHT)
Dort steht eine Schild, auf dem geschrieben steht, "Das Klettern auf den Felsen ist strengstens untersagt!"

Yoga

Besuch der Japanischen und balinesischen Garten.

Am Bus 195 nach Wühletal: "5000 Gebäude wurden abgerissen, bei anderen zehnstöckigen Gebäuden wurden nur die obersten fünf Stockwerke abgerissen, die andere fünf wurden restauriert. In Berlin war die süd-westliche Region immer für wohlhabende, ältere Leute geeignet; alles, was nord-östlich davon liegt, wurde von den Jüngeren, von Arbeitern bewohnt. Marzahn / Hellersdorf ist eine Gegend, in der auch Akademiker leben.

Die Energie kommt aus dem Osten. (WAS HEIßT DAS?)

Von der U-Bahnhstation Warschauer Straße zum Nollendorfplatz (U15) - (Die Firma Narva hatte hier 3000 Arbeitsplätze. Zu sehen sind der Osthafen, das Kulthaus, das Gebäude des Musikbetriebs von Universal, die Steuerstelle, der Stadtteil Kreuzberg und die Spree.

Die Gedenk - Bibliothek, ein Geschenk an die Stadt von einem amerikanischen Bewohner West-Berlins

Wörter und Ausdrücke:

Die Spiele waren offener. Was heißt das?

Mehr Umsatz (fatturato). r Abstand, distanza
Drauf, darauf, auf da, su quello-a
Stirn, fronte
sich nähern, avvicinarsi
Plattenbau...........
Bonjour Tristesse – was sagt dir das? (<SAGEN, dire, comunicare) – wach auf! Sveglia!< >
Unglaublich! Incredibile!

12.30 - 14.00 Uhr
Straßenmärkte
Suchaufgaben und kleine Interviews
auf Winterfeldmarkt (U-Bahnhof Nollendorfplatz) im Bezirk Schöneberg

NOLLENDORFPLATZ Wir haben in einem Indischen Restaurant
in der Nähe des Winterfeld Marktes sehr gut gegessen
Danach haben wir den Markt besucht und eine Übung gemacht
(Siehe Anlage 1)

14.30 Uhr
Kurzer Besuch des "zerstreuten" Denkmals, mit Sprachübungen im Bayrischen Viertel,
danach erste Vertiefungsstunde in der Goltzstraße (bis circa 18.00 Uhr)
Treffen am Bayrischen Platz (U-Bahnhof Bayrischer Platz) und danach in einem Lokal der Goltzstraße. Der Lokal hieß Café POTEMKIN, es liegt am Königin Viktoria- Luise Platz.

Spaziergang in den Straßen Rosenheimer Str., Heilbronner Str., Barbarossa Str.., Münchener Str.; dort gibt es viele Gedenktafeln, auf denen verschiedene Nazi-Verbrechen gegen die Juden verzeichnet sind:
"Jüdische Ärzte dürfen nicht mehr praktizieren"
"Juden werden aus Sport und Turnverein ausgeschlossen" und so weiter. Die Schule, derer Schüler meistens ins Lager kamen, wurden dort getötet.
(???? Das war überall zerstreut ) NIX VERSTEHN -

Juden waren in unseren westlichen Länden in allen Mittelschichten repräsentiert.

???? ....nur etwas mobiles..........- ausgewiesen
( 1512 ghetto in Venedig)?????

Ab 19.00 Uhr
Freie Zeit: Wir sind nach Hause gegangen und haben in der Schönhauser Allee etwas eingekauft: Brot, Pfirsiche, Yoghurt. Nach dem Duschen sind wir schlafen gegangen und wie man am nächsten Morgen hören konnte, haben alle sehr gut geschlafen.

Sonntag, 19.

10.00 - 13.00 Uhr
"Kleine Schatzsuche" an den wichtigsten Orte Berlins, Individuelle Stadtrundfahrten und -gänge mit Aufgaben und Interviews, um die Hauptsehenswürdigkeiten von Berlin kennen zu lernen
(Sehen Sie Anlage 2)

13.00 - 17.00 Uhr
Freie Zeit (Flöhmärkte?)

Nach unserer Stadtrundfahrt haben wir Silvia und Angela am Alexander Platz getroffen, wir haben gemeinsam im ALEX Cafe gegessen, es liegt unter dem Fernsehturm, war ansprechend, ruhig und nicht teuer; man kann auch im Garten essen, aber es war ziemlich windig und regnerisch, deshalb sind wir drinnen geblieben.

17.00 - 18.30 Uhr
Vertiefungsstunde in Café Sibylle, Karl Marx- Allee 72 (mit Ausstellung über die alte Stalinallee, im Zusammenhang mit dem Aufstand des 17. Juni 1953)
Zu Fuß auf der Karl Max Allee, das ist eine typisch russische Pracht Straße, mit achtstöckigen Gebäuden für Wohnungen. Entworfen für eine ganz neue Stadt.
Um 17.30 haben wir Claudio und Tullia und Piero getroffen im

Café Sibylle Im Café gab es viele Geräte und große Photos von Hauswänden der Wohnungen und Büros aus den 50 er Jahren: Schreibmaschinen, Föns, Kochgeräte und anderes; sie stellen das Leben einer modernen sozialistischen Gesellschaft dar.

Ausdrücke und Wörter:

Eine Zitronen Scheibe – einen Gottesdienst besuchen – Pampelmusen Saft – Lohnt es sich? (ne vale la pena?) rudern (remare) auf den Hauswänden – auf der Wand – sind gebaut worden – wurden gebaut – eine ganz neue Stadt –
eine Wand, die unvollendet ist –
beugen wir uns wo.
WAS BEDEUTET DAS?...
– versteckt (nascosto), verletzt (ferito).

Ab 19.30 Uhr freie Zeit
Nach einer langen Untersuchung in den erwähnten Straßen haben wir eine Pizza in einem italienischen Restaurant an der Ecke Karl-Max Allee und ......Straße gegessen.
Mit der U-Bahn Richtung Straussberger Platz sind wir nach Hause gefahren.

Montag, 20.

Vormittag: Freitag:
10.30 – 15.00 Wir haben das Käthe Kollwitz Museum besucht.

16.00 – 18.00 Am Marlene Dietrich Platz, in der Nähe Potsdamer Platz haben wir Claudio getroffen. Spaziergang in der Umgebung:

Ausdrücke und Wörter: Staats Bibliothek – Die urbanen Gewässer am Potsdamer Platz – Abwasser – Schilf (canne) sie haben eine reinigende Funktion – der Abwehrdienst Hitlers – die Philharmonie and der Kammermusiksaal (Hans Scharoun ist der Architekt – der Inge Beisheim Platz) "Kleine Atem Pausen, die Geschichte geht voran" Die neue National Galerie, ober- und unterirdisch –
Ein Hügel dieses Gebäudes ist das Dach des Gebäudes
VERSTEHE ICH NICHT
Mies van der Rohe ist der Architekt. Andere berühmte Architekten der Moderne heißen: Gropius, Alvar Aalto, Wright und Le Corbusier. Das Velodrom liegt unterirdisch – Ständige Austellung – ein leerer Raum, der etwas Angst – Die Bauweise ist demokratisch: jeder ist König – eine Grundidee der Moderne – spielerisch Architektur der 80 er Jahre – Henry Moore – reines Metal – die Hühnergötter – die Zwerge – spüren/empfinden (percepire) – spürbar (percepibile)

Im Arkaden Café haben wir einen Minze Tee getrunken. Mit dem Taxi fuhren wir zur VHS Tempelhof-Schöneberg.

18.00 - 20.00 Uhr
Lieder, Songs und Chansons
Dozentin: Christine E. VHS Tempelhof-Schöneberg
(Ich sollte etwas schreiben!!!!)

Dienstag, 21.

9.30 - 12.30
Töpfern mit Regina K. in Wildau S-Bahnhof Wildau (Regina holt euch mit dem Auto ab und fährt mit euch zu ihrem Atelier,bei sich zu Hause)
9.30 Die Verabredung mit Regina war am Eingang des S-Bahnhofs WILDAU auf der Linie S46 nach Königswusterhausen. Sie hat uns mit ihrem Auto zu sich nach Hause gefahren. Wir haben drei angenehme Stunden in ihrem Kunststudio verbracht und etwas über die Grundlagen der Keramik gelernt. Sie war sehr nett, sie hat uns zu Fuß zum Bahnhof b zurück begleitet und hat über ihre Familie und über ihre Arbeit gesprochen.

13.00 – 16.00 NACHMITTAG
Frei : Wir fuhren zum Bahnhof Wannsee. Dort haben wir etwas in einem Imbiss am Bahnhof gegessen. Dann haben wir einen Bus bis zur Glienicke Brücke genommen. Wir waren auch im Park Glienicke und in dem Museumsshop "preußische Schlosser und Gärten". Während unseres Aufenthalts hat es mehr oder weniger die ganze Zeit geregnet.

18.00 - 19.30
Vertiefungsstunde
im PRATER (Biergarten) Bezirk Prenzlauerberg,
Kastanienallee 7-9 – U- Bahnhof Eberswalderstraße
Danach Spaziergang durch den Bezirk?( Kein Spaziergang, zu spät und regnerisch)

Ausdrücke und Wörter:
"Habt ihr es geschmeckt ?– avete sentito che - nella bevanda – c’era la cioccolata?
"Hat es dir geschmeckt? – ti è piaciuta la cioccolata?
"Ich schmecke nichts" – non sento né odori, né sapori
" Schmeckt es euch gut? – vi è piaciuto Vermesser – geometra
Beim Laufen (während wir gelaufen sind, wir sind nass geworden).
Wie es sich ergibt! Vedi che aria tira, vedi come va
Brennen, cuocere la ceramica – bruciare
In Wasser kochen
Kartoffeln braten, arrostire
" backen, cuocere al forno
" grillen, cuocere alla griglia - Fleisch in eine Marinade einlegen – Einleg-Ware
Faltblatt, un pieghevole
"Das ist die Retour Kutsche", chi la fa l’aspetti
Gemacht! Getan!, detto fatto!
Leider waren wir nicht in Heimatmuseum Treptow Musei di quartiere: le famiglie, le storie d’amore, le stanze degli immigrati, la storia degli edifici e dei loro negozi

Mittwoch, 22.
10.00 - 13.00 Dritter Kurs für kreatives Schreiben: Karin Manke und ihre Gruppe "Kreatives Schreiben" warten auf euch um 10.00 Uhr S-Bahnhof Schöneweide
Wie waren eine Stunde zu spät. Wir hatten den falschen Zug genommen. Wegen des Versehens und der damit verbundenen Fragerei nach dem Zentrum benötigten wir 2 Stunden von der Schönhauser Allee bis zum Treffpunkt.
Es gab Kaffee und Kuchen: air waren zu fünft: Karin, Margot, zwei andere Damen und ein Mann. Wir haben uns bei Karin für die Verspätung entschuldigt, wir tranken Kaffee und aßen ein bisschen Kuchen.
Über ein neues Thema schreiben : Als Ich fortging........ (weggehen- vom Partner getrennt sein, von der Mutter, vom Vater....)

"Paulette und ich waren am Bahnhof. Der Zug kam ich stieg ein, die Türen schlossen sich, Paulette konnte aber den Zug nicht erreichen. Wir mussten nach Wildau und hatten zwei verschiedene Züge zu nehmen und wir mussten in Altersdorf umsteigen. Was sollte ich tun? Ich hatte mein Handy und habe sie angerufen, aber nur ein AB (Anrufbeantworter) hat geantwortet. Ich habe gesagt "treffen wir uns in Altersdof wieder! Dann habe ich auch ein SMS geschickt: "Ich werde in Altersdorf auf dich warten". In Altersdorf bin ich ausgestiegen und habe auf Paulette gewartet. Es kam ein Zug. Sie war drin, aber sie stieg nicht aus............."

Wörter und Ausdrücke: r Alptraum, incubo – traumhaftes.... – die Stimmung – in guten Verhältnissen – Leser und Bücher – die Klasse – Schulfreundin – fortgehen – tiefe Sensation – s Gefühl/e –
Ein anderes Thema: Verfügbarkeiten, disponibilità.

14.30
Vertiefungsstunde: Kreuzberg . Appuntamento al Ristorante/birreria del Mercato Turco vicino a Görlitzer Bahnhof. Eisenbahnstraße- Markt Halle del 1800, dentro c’è un locale con due entrate, una sulla strada ed una che dà sul mercato coperto
Wir haben zusammen gegessen. Ich habe eine sehr gute Suppe gewählt und Silvia mundeten ausgezeichnete Gemüsefrikadellen mit Zucchini. Wie haben darüber gesprochen, was wir am Morgen unternommen hatten.

NACHMITTAG:
Wir sind zusammen zum Heimatmuseum Kreuzberg am Moritz Platz gegangen. Eine interessante Unterhaltung mit einem iranischen Museumswärter über Geschichte und Kultur im alten Persien.
Anschließend ein Spaziergang durch die Alexandrinen Str. (?) zum Urbanhafen, vom Karl Herz Ufer bis zum Kottbusser Damm, Türkischer Markt am Maybachufer. Mit U-Bahn zum Hermanplatz, von da zurück nach Hause.

Donnerstag, 23.
10.00 – 12.00
???????
12.00 – 14.30
Letzte Vertiefungsstunde, Hausaufgaben, Abschluss in KW– Kunstwerke Café, Auguststraße, S-Bahn Oranienburger Straße Yoghurt und Frucht Schale (coppa)

15.00 - 17.00
lernort – deutsch – im - museum mit Stefani M.
anhand einiger Kunstwerke aus der
Alten Nationalgalerie und aus dem Pergamon Museum.
Der Titel des Bildes ist Die Toteninsel, von Arnold Böcklin (1827-1901), gemalt in derToscana im Jahr 1927 für eine Freundin, deren Mann gestorben war und die sich von Böcklin ein Bild zum Trost wünschte.
Bevor wir das Bild zu Gesicht bekamen, hat Stefani uns gefragt: "Was glaubt ihr, ist auf einem Bild zu sehen, das "die Toteninsel" heißt. "Ich denke an griechische Mythologie, an einen dunklen Ort mit unglücklichen Menschen, die nie nach draußen kommen können." Andere stellten sich einen verwünschten Ort mit, Nebeln und Gespenstern vor, oder sie dachten der Ort wäre wie in dem Bild "la zattera della Medusa" von Gericault, oder sie sahen Menschen, die in der Unterwelt, nach einer Katastrophe oder in Quarantäne leben. .

Vor dem Bild

Die Stimmung:
1. Das ist eine End Station, ich versetze mich in die Lage, von dort fährt man nicht zurück.
2. Das Meer ist dunkel, still und tief. Die Insel ist klein, ein Halbkreis mit hohen Felsen, sehr hohe Zypressen in der Mitte. Ein sehr kleines Boot steuert mit einer großen, weißen Gestalt, diagonal auf das Zentrum der Insel zu, die einem Lande Platz ähnelt. Da ist eine Allee, die durch die Insel führt. Es gibt auch Gelassenheit, eine heitere Gewissheit, dass der Tod nicht die letzte Station ist, wenn wir im Leben geliebt wurden.
3. Ein Gewitter ist im Anzug: Nun ist meine arme Seele auf dem letzen Heimweg. Die Seele fliegt in den Himmel.
4. Es gibt viel Luft in dem Bild: Der Tod ist eine Fahrt ohne Wiederkehr.
5. Die Ferne, Nostalgie nach etwas, der lange Weg. Novalis, ein deutscher Romantiker, hat über die Blaue Blume, ein Symbol für Fernweh und Heimweh geschrieben.

Die Nationalsozialisten benutzten die Komposition von Böcklins Toteninsel für ihre eigenen ideologischen Zwecke. Ihre Graphik hat dieselbe Struktur wie auf dem gemalten Bild: Der Adler beschützt mit seinen hohen Flügeln das Nazi Emblem im Zentrum (Plakat zur 6. Tagung des NS Rechtswahrerbundes,1939), die Anlage ist absolut symmetrisch, das entspricht dem nationalsozialistischen Prinzip einer rigiden Ordnung.
Der Mensch ist wie ein Sandkorn. DIESER INHALT MACHT KEINEN SINN.

Was ist der Unterschied zwischen einer romantischen und einer modernen Landschaft? (zu vertiefen)

"Der Einsiedler" von A.Böcklin:
Ein Mann mit einer Geige spielt vor Jesus. Die Einsamkeit in der Natur. In Einsamkeit leben, eine enge Verbindung zwischen Mensch und Natur.

Frömmigkeit

18.00 -21.00 Uhr
Malkurs "freie, gestische Malerei" von Reinhard S.
bei der VHS Spandau, Kirchgasse 3

Silvia und Angela haben gemalt: Paulette und ich haben zugeschaut. Es war auch sehr interessant den Lehrer und die Studentinnen zu hören, sie fragten und der Lehrer antwortete und erklärte, wie es weiter mit der Malerei weiter gehen kann.

21.00 Abschluss Essen in Spandau

Brauhaus in Spandau – Gasthaus – Brauerei – Hotel

Typisch Brauerei, sehr gutes Bier, gutes Essen

Freitag, der 24ste

Wir sind in der Nähe des Hotels einkaufen gegangen (Bücher, CD`S, Filme auf Videokassetten, Hautcremes, etc. ). Und dann noch am Alexanderplatz: Sportartikel, Arena,Kaufhof, Reise- und Sport Abteilung:
die doppel longe. DIESES WORT KENNE ICH NICHT.
Mit dem 200ter und dem 100ter Bus Stadtrundfahrt mit Angela und Silvia. Auf dem Alex am Fehrnsehturm haben wir noch einmal gegessen. Silvia hat sich verabschiedet, sie fuhr am 18.00 Uhr ab.

Mit Angela und Paulette sind wir ins Info-Büro und dann wieder zur Alten Nationalgalerie.

Um 18.00 Uhr waren wir am Schalter de Deutschen Oper Unter den Linden um Karten für "Le Nozze di Figaro von W.A.Mozart zu kaufen. Vor der Oper waren wir im Operncafe und in der Konditorei des Opernpalais Unter den Linden

TEILNEHMERINNEN:
Tullia P (Milano)
Angela Z. (Corsico, Milano)
Silvia P. (Gorgonzola, Milano)
Paulette V. S. (Gallinaro, Frosinone)
Franca Milani, ( Roma)